Lesezeit: 3 Minuten

Krankenhaustagebuch: 9. Oktober 2019, Mittwoch

Pozzilli (IS) schläft noch, als wir uns im Morgengrauen an die Arbeit machen.

Wir schauen oft von unserem Balkon hinaus, um die Luft zu schnuppern und zu verstehen, ob sich die Welt noch dreht.

Unsere Welt blieb stehen 13. September 2019

Der Morgen vergeht wie immer: Krankenschwestern kommen und gehen, immer pünktlich, liebevoll, professionell und freundlich, und Ärzte betreuen geduldig ihre Patienten.

Die Mittagszeit ist mehr Zeit für frische Luft als für das Essen selbst: Es ist der Moment, in dem man ein neues Gesicht, einen neuen Geruch sieht; Der Geruch von Essen dringt von draußen ein, es ist fast so, als ob wir diese vier Wände verlassen und in einem Restaurant zu Mittag essen würden.

Und die Mahlzeiten, die sie bei Neuromed zubereiten, sind mit denen im Restaurant vergleichbar.

Das heutige Menü: Pennette alla Boscaiola, zweiter Gang mit Meeresfrüchten, Sandwich, Wasser und Pfirsich.

Eugenio isst alles mit Geschmack und Genuss. Wenn wir zu Hause wären, wäre alles noch leckerer! Aber wir sind hier und es geht uns gut, Gott sei Dank.

Am Nachmittag rufen sie uns zur Augenuntersuchung an und wir werden von der lieben Yulya begleitet, immer lächelnd und zuvorkommend. Es sind viele Leute im Wartezimmer, aber als Bewohner haben wir einen eigenen Weg, der es uns ermöglicht, frühzeitig besucht zu werden und die Warteschlange externer Reservierungen nicht zu unterbrechen. Ja, hier bei Neuromed sind sie wirklich gut organisiert!

Eugenios Kontrolluntersuchung verläuft mehr als gut, der Augenarzt versichert uns, dass die Diplopie ancora presente andrà pian piano scomparendo.

E’ stata una bella sorpresa ritrovare nella cartella clinica di Eugenio, che ci accompagna ad ogni spostamento, una cara immagine della Madonna. Questa immagine era stata donata ad Eugenio dal compagno di stanza, amico fraterno Antonio Parente, il giorno del secondo intervento. In sala operatoria era stata tolta e non sapevamo più che fine avesse fatto. Invece, una solerte infermiera, l’ha custodita nella cartella di Eugenio così che non andasse persa.

La notizia positiva del controllo oculistico ci riempie di gioia; il rientro a casa si fa più reale e più vicino. Ci informano che domani Eugenio farà una tac di controllo per vedere che tutto sia a posto e, se così come tutti speriamo, non ci sono controindicazioni, rientreremo a casa dopo-domani.

Da casa, ci arrivano notizie confortanti in merito a Francesca. Amorevolmente accudita da zia Teresa e dalla sua famiglia, la nostra cucciola risente meno della nostra mancanza; siamo noi a non reggere più la sua mancanza e non vediamo l’ora di riabbracciarla.

Eugenio trova sempre un modo per stupirci e, se mai ce ne fosse bisogno, darci prova della sua tenacia. Beve dalla bottiglietta, da solo, coordinando perfettamente il movimento.

Un’altra notte si avvicina, speriamo la penultima qui a Pozzilli.


Spenden Sie Ihre 5x1000 an unseren Verein
Es kostet Sie nichts, es ist uns viel wert!
Helfen Sie uns, kleinen Krebspatienten zu helfen
du schreibst:93118920615

Lesen:

Hinterlasse einen Kommentar

Neueste Artikel

Nella notte è tutto scuro
4 Maggio 2024
Trovare rifugio
tanti volti nel mondo, pace
4 Maggio 2024
La Parola del 4 maggio 2024
mano che porge il cuore
3. Mai 2024
Preghierina del 3 maggio 2024
amicizia, mano nella mano
3. Mai 2024
Ho bisogno di sentimenti
Eugenio e Anna Pasquariello, amici per sempre
3. Mai 2024
Gewinnen oder verlieren

Kommende Veranstaltungen

×